Im Kloster hat die Räumung des Mutterhauses begonnen

Im Kloster hat die Räumung des Mutterhauses begonnen

Mit der Einreichung des Bauantrags für die Klostersanierung im vergangenen Dezember stehen die Signale auf Umsetzung. Bis Oktober 2022 soll das Mutterhaus geräumt sein und an die Architekten und Handwerker übergeben werden. Damit das funktioniert, haben bereits im Januar die ersten Umzüge begonnen: das Klosterarchiv ist in seinem Interimsquartier in der Erzabtei Beuron angekommen, Schneiderei und Paramentik haben ebenfalls Interimsräumlichkeiten bezogen. In St. Elisabeth und dem Gut-Betha-Haus laufen die letzten Arbeiten, damit im März die Ordensleitung und die Verwaltung in die Übergangsbüros einziehen können. Der Kunstspeicher wurde inventarisiert und die Bibliothek wird durchgesehen und gelichtet.

Aber nicht nur Verwaltung und Werkstätten ziehen um, auch die Klosterküche braucht einen neuen Platz. Da die heutige Küche dem zukünftigen Ankommbereich weichen muss, wird im Gut-Betha-Haus die frühere Küche reaktiviert. Im früheren Hallenbad ist das Zentrallager des Klosters eingezogen. Es ist unübersehbar: 2022 geht es endlich los!

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